Management,Volition,Self,The,New York,Marketing,Emotion,Vol,Motivation,Journal,Bearbeiten,Abbildung,Control,Emotion Regulation,Baumeister,Self Regulation,Kompetenzen,Handlungen,Willenskraft,Bruch,Behavior,Thema,Ghoshal,Einstellung,Motive Self,Volition,Motivation,Self Regulation,Psychologie,New York,Vol,Bearbeiten,Management,Heckhausen,Lewin,The,Sicht,Kuhl,Psychology,Baumeister,Mezo,Inventar,Forschung,Artikel,Wikipedia,Volitional,Heidelberg,Volitionsforschung,Handelns Motivation,Bed,Theorie,Reiss,Bearbeiten,Verhalten,Motive,Menschen,Psychologie,New York,Psychology,Vol,Theory,The,Management,Auflage,Maslow,Quellen,Emotion,Mcclelland,Schuler,Mitarbeiter,Artikel,Baumeister,Barbuto Management,Bearbeiten,Artikel,Steuerung,Managements,Wikipedia,Planung,Organisationen,Seite,Hand,Organisation,Funktionen,Navigation,Unternehmen,Suche,Isbn,Managementkompetenz,Werkzeuge,Mai,Leitung,September,Gesch,Aufl,Commonsdirekt,Naturschutz Manager,Management,Frauen,Unternehmen,Bearbeiten,Managers,Perspektive,Organisation,Januar,Wirtschaft,Rollen,Eigent,Mintzberg,Frauenanteil,Isbn,Funktion,Aufsichtsr,The,Familie,Fayol,Siehe,Autorit,Organisationen,Anteil,September Motivation,Bed,Theorie,Reiss,Bearbeiten,Verhalten,Motive,Menschen,Psychologie,New York,Psychology,Vol,Theory,The,Management,Auflage,Maslow,Quellen,Emotion,Mcclelland,Schuler,Mitarbeiter,Artikel,Baumeister,Barbuto Training,Bearbeiten,Sport,Wikipedia,Artikel,Menschen,Siehe,Effekte,Ebene,Seite,Beispiel,Schulung,Navigation,Lehrgang,Suche,Sprachgebrauch,Weiterbildung,Ausdruck,English,Weblinks,Anpassung,Trainings,Trainingseffekte,Ver,Reize Das an Zahlen orientierte Zeitalter, das Zeitalter der harten Fakten und der Sachlichkeit neigt sich dem Ende. Wir befinden uns inmitten eines Paradigmenwechsels - ins Zentrum des Interesses rückt zusehends der Mensch mit seinen Emotionen, Wünschen, Werten und individuellen Befindlichkeiten konträr zum mainstream der Massen. Menschen streben verstärkt nach innerer Sicherheit, nicht zuletzt, weil die vermeintliche äußere Sicherheit durch Krisen quasi dem Erdboden gleich gemacht wird. Beschleunigt wird dieser Prozess durch einen globalen Strukturwandel und auch strategische Wettbewerbsfaktoren wandeln sich. Klassische Faktoren wie beispielsweise „Zeit“, „Kosten“ und „Qualität“ werden einzeln oder in der Summe ihrer Bedeutung deutlich weniger relevant und die Kompetenz „Volition“ avanciert zum strategischen Wettbewerbsfaktor und neuen Wertschöpfungsbeitrag in der Wirtschaft, Kultur und Menschheit des 21. Jahrhunderts. Frank Tullmyn erachtet Volition als eine der relevanten Kernkompetenzen, wenn nicht sogar als den enscheidenden Schlüsselfaktor zur Tür für das Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert. Es sind nicht mehr nur visionäre oder charismatische Eigenschaften, die den umtriebigen (querdenkenden) Unternehmer, erfolgreichen (tatvollem) Manager oder außergewöhnlichen Menschen auszeichnen, sondern seine Fähigkeit, selber Ziele und Motive in messbare Resultate umzusetzen und, was noch bedeutender und charmanter ist, dies für andere erlebbar und erlernbar zu machen. Manchmal auch unter ungünstigen Rahmenbedingungen und mit bescheidenen Mitteln, doch stets mit den gewünschten und überzeugenden Ergebnissen. Das Aussergewöhnliche ist dass sofortige Handeln von Frank Tullmyn genau in dem Augenblick indem Volition passiert und passieren muss. Volitionskompetenz fällt nicht einfach vom Himmel Der einstige erfolgreiche und auch manchmal getriebene Manager eines internationalen Konzerns, der heute ergebnisreiche und eher selbstbestimmte Unternehmer, leidenschaftliche Golfer und begeisterter Familienmensch Tullmyn hat seine langjährigen Beobachtungen, Erforschungen und Erfahrungen zum Thema „Umsetzungskompetenz/Volition“ und „Erfolg (Resultate) “ aus unterschiedlichen Kulturen in ein ganzheitliches Format gegossen und unter der Marke getVolition im europäischen Markt Schritt für Schritt (er)bearbeitet (entwickelt) und etabliert. Fach- und Führungskräfte, Menschen in top Entscheiderpositionen, Profisportler, Sänger und Schauspieler, und last but not least Moderatoren und Entertainer sprechen von ihm als dem „TYPER“, der ihre Volitionskompetenzen vertrauensvoll, individuell und meist diskret im Hintergrund nicht nur auf- und ausbaut, sondern einstweilen eben auch unbequem direkt in Ihre individuellen Handwerkzeuge des Lebens wirksam übersetzt. Tullmyn ist einerseits bewiesener Experte auf diesem Gebiet und in seiner typischen Art ein„Essenz“ aus den profunden Qualitäten von Berater, Coach, Trainer, Experte, Mentor und Sparringpartner nicht nur auf der geistigen und körperlichen Ebene, sondern auch auf einer dritten, aber dazu später. Tullmyn ist andererseits fesselnd und visionär als mehrsprachiger Speaker mit ganz bei und im Sinne der Sache, dabei wissenschaftlich fundier und Menschen orientiert. Wer zu ihm kommt und ihn beauftragt, möchte (will) in seinem Leben oder in seinem Beruf deutlich mehr gewünschte messbare Resultate erzielen, Visionen nicht nur haben, sondern auch umsetzen, zum Leben erwecken, lebendig werden lassen – kurzum den Worten auch zielgerichtete Taten (und Resultate!) folgen lassen. – Diese Taten sind nicht immer nur angenehm und manchmal fehlt einfach der richtige Dreh, aber die erste Tat ist das ganzheitliche TYPING getVolition bei Frank Tullmyn, wenn gewünscht in der jeweiligen Sprache des Klienten.. Tullmyn postuliert (ist überzeugt), dass die Gründe, warum Tat und Resultat manchmal ins Hintertreffen geraten und der Wunsch mitten auf der Brücke zur Wirklichkeit stehen bleibt, sind unterschiedlichster Natur und sicherlich sehr menschlich. Neurowissenschaften, Medizin, Psychologie, Management und Kybernetik haben dazu unterschiedliche Ansätze erforscht und formuliert, aber wie praktisch umgesetzt, und dies noch in der Kombination? Frank Tullmyn hat darauf basierend und in Kombination mit seinen langjährigen persönlichen Erfahrungen und Studien eine auf diese Frage und Ausgangslage bezogene schlüssige Antwort in Form des modularen TYPING kreiert, formuliert und eben auch umgesetzt – und der Name ist Programm: getVolition. Der aristotelische Dreiklang von Körper, Geist und Seele Das GETVOLITION-Konzept vereint aktuellste Erkenntnisse aus Neurobiologie, Medizin, Psychologie, Philosophie und Kybernetik fügt sie elegant zsammen für den einzelnen oder das Team und bietet somit das Rüstzeug, den Paradigmenwechsel ins „(e)volitionale Zeitalter“ erfolgreich und er(l)gebnisorientiert selbst zu gestalten und ebenfalls zu erreichen. Tullmyn fokussiert in seinem TYPING auf klare Strukturen, angewandte Forschung und umsetzbare Step-by-step-Module. Von großen Visionen hält er viel, doch weiß er auch um die Kraft der kleinen Schritte und Zwischener(l)gebnisse und über die Freude auf dem Weg zum ganz großen Resultat. Aber eben gerade die Kraft dieser vermeintlich kleinen Schritte und Zwischener(l)gebnisse schaffen bzw. focusieren das Selbstvertrauen und stärken die sehr individuelle Umsetzungskompetenz in dem Masse wie ein fingerprint des wichtigsten Fingers, des Daumens, ein unverwechselbar klaren Abdruck hinterlässt. Liniengeprägte Konturen, aussagekräftig, unverwechselbar. Genau hier setzt sein Tullmyn´s TYPING an. Sein „aristotelisches Zirkeltraining“ ist variabel und flexibel angelegt, sodass ein Direkteinstieg in jedes der drei Handlungsfelder (CORPUS – MENS – ANIMA) jederzeit möglich, aber manchmal nicht von jedem machbar ist. Frank Tullmyn vermittelt seinen ausgesuchten Klienten, wie sich die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele gestalten und wo die eigenen Handlungsmöglichkeiten zur Stärkung von Volition nicht nur liegen sondern diese sofort praktisch erlebbar sind. In der professionell ausbalancierten Mischung von Transfer neuen Wissens und der sofortigen Umsetzung desselbigen in praktisches Learning by Doing wird punktuell um die Best Practise der Regulationsdiagnostik ergänzt. Die eigene Erfahrung und die selbsterzielten Resultate sind hierbei unersetzlich – sie nämlich sind es auf die es ankommt, sie sind es die im limbischen System für Wohlbefinden sorgen und exakt sie sind es die die eigenen Erfahrungen reproduzierbar abspeichern lassen mit dem Ziel sie für die Zukunft abrufbar und anwendbar zu machen. Das Wissen darüber ist dabei das eine, das Tun wie das andere und zwar dann wenn es darauf ankommt. Die Weite des Feldes erfassen... Tullmyns durchaus eher exklusive Klienten und diskrete Auftraggeber schätzen seine strukturierte, nachvollziehbare, exzellente Vorgehensweise im täglichen Leben und die aristotelischen Gedanken und Werte, die seinem Ansatz zugrunde liegen und jederzeit mit handfesten Erfahrungen unterlegt werden können. Der Volitionsexperte legt besonderen Wert darauf, neueste Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Medizin und Regulationsdiagnostik ständig einfließen zu lassen und den Zusammenhang zwischen Körper, Seele und Geist transparent zu machen – ganz im Sinne von mens sana in corpore sano. Denn auch, wenn unser Wille die stärkste Kraft in uns ist, gibt es medizinische Erkenntnisse aus der Regulationsdiagnostik, wie der Körper einen bedeutsamen und gleichermassen verbindenden Beitrag für Geist und Seele leisten kann, pragmatisch und unterstützend. Hier arbeitet Tullmyn mit anerkanntesten Persönlichkeiten aus der Forschung und Medizin zusammen. Tullmyns Klienten erfahren am eigenen Leib das „gute Gefühl“ und was es bewirkt, Ziele selber und mit anderen zu erreichen und etwas in die (Result)Tat(e) umzusetzen. Diese spezielle Art der Zielerreichung hat positive Effekte auf Körper, Seele und Geist und die Balance der Triade ist dann deutlich auf allen Ebenen des Menschseins zu spüren und dies nachhaltig. Am eindrücklichsten sind im Laufe des „TYPINGS“ die Momente, in denen gesteckte Ziele und Herausforderungen aus eigenem Willen und eigener Kraft augenscheinlich manchmal eher leicht erreicht werden. Schließlich zählt – am Ende des Tages und während getVolition – vor allem das Ergebnis. Und das gute Gefühl, es aus eigener (Willens)Kraft geschafft zu haben. Unabhängig, ob Topmanager, Führungskraft, Hochleistungssportler, Schauspieler, Sänger, Moderator oder Entertainer, aber abhängig von ihrer Einstellung.. Komplizierte Zusammenhänge aus der Forschung bringt der Volitionsexperte kurz und knapp auf den Punkt: „Der Wille kann Berge versetzen. Hilfreich ist, zu wissen bzw. zu entscheiden, welcher ersetzt werden soll und wenn ja wohin.“ Auch daran hapert es manchmal in der Realität. Volition lautet hier das Zauberwort. Volition hat – so die anerkannte Forschung - einen höheren Einfluss auf das menschliche Verhalten als Motive oder Persönlichkeitsmerkmale. Man spricht von „der“ Kernkompetenz der Zukunft. Unser Fühlen, unser Denken und unser Handeln sind in erster Linie von unserem Willen geleitet. Aber nur dann, wenn wir wissen, was, wofür und wohin wir wollen. Kein Resultat ohne Ziel. Kein Ziel ohne Volition. Volition - Der Wille zum Handeln ist erlernbar Volition, in Management und Psychologie als „Umsetzungskompetenz“ definiert, ist nach neuesten Erkenntnissen der Forschung kein Talent, das einem in die Wiege gelegt werden muss, sondern eher so etwas wie ein Muskel, der trainiert werden kann. Ganz unabhängig von Talenten und Begabungen, aber nie ohne festen Willen. Auftraggeber und Kunden von GETVOLITION sind Menschen in herausragenden Führungspositionen oder herausfordernden Umbruchphasen, die mittels des aristotelischen Dreisatzes von Körper, Geist und Seele (corpus, mens, anima) lernen, ihre Volition effektiv zu trainieren und so gewünschte Resultate oder gesteckte Ziele selber zu erreichen. Wer Umsetzungskompetenz als Muskel betrachtet, erreicht mittels des individuell abgestimmtem Trainings quasi seine eigene Volitionsfitness, seine persönliche Spitzenleistungen, handfeste Resultate und zusätzlich ein stetig steigendes Wohlbefinden. Erstaunlicherweise entsteht dabei mehr Energie als verbraucht wird. Der gelungene Brückenbau zwischen Wunsch und Wirklichkeit Der Grad unserer Willenskraft korreliert mit dem Grad unserer Zielstrebigkeit und unserer mentalen Fokussierung. Trainieren wir regelmäßig unsere Willenskraft und unsere Umsetzungsfähigkeiten, gelingt der Vorstoß in neue Zieldimensionen. Um die Kraft des Wollens und die Kraft des Umsetzens nicht im luftleeren Raum stehen zu lassen, evaluiert GETVOLITION insgesamt fünf definierte Kompetenzfelder für das „aristotelische Zirkeltraining“ auf Basis valider Forschung: 1. Aufmerksamkeitssteuerung/Fokussierung – fokussieren auf das Ziel, sich nicht ablenken lassen, bis man es erreicht hat. In diesem Feld zeigt sich, inwiefern eine Person in der Lage ist, sich lange Zeit und konsequent auf eine Sache zu konzentrieren und schwierige Aufgaben auch dann umzusetzen, wenn starke widrige Einflüsse auftreten, die die Motivation und Aufmerksamkeit beeinträchtigen. 2. Emotions- und Stimmungsmanagement – Frust, Traurigkeit oder Wut sind für den Tatendrang quasi kontraproduktiv. Menschen mit hoher Volition wissen ganz genau, wie sie ihre Gefühle besänftigen bzw. managen können. Hier wird daran gearbeitet, sich selbst und andere in eine positive Stimmung zu versetzen bzw. eigenes und fremdes Verhalten zu antizipieren (und somit besser zu steuern) 3. Selbstvertrauen & Durchsetzungsvermögen bzw. Misserfolgsbewältigung – Rückschlage kommen vor, „aufstehen und weitergehen“ lautet das Rezept. Wie stark ist sich jemand seiner Fähigkeiten bewusst und vertraut auf diese? 4. Vorausschauende Planung - nicht außer Puste kommen, sich selbst immer wieder motivieren und antreiben. Probleme werden nicht „ausgesessen“ und Entscheidungen werden nicht hinausgezögert / pro-aktive und vorausschauende Haltung 5. Selbstdisziplin / Lebensaufgabe – man setzt sich regelmäßig messbare Ziele und überprüft selbstkritisch, ob man diese termingerecht erreicht oder Fortschritte gemacht hat. Dank Selbststeuerung immun gegen Motivationsloch und Performancetief Die Umsetzungskompetenz gilt in der Wissenschaft und in der Wirtschaft gleichermaßen als die Kraft, die Resultate liefert. Wann immer ein Motivatonsloch naht, sich ein Performance-Durchhänger ankündigt oder auch eine schwierige oder heikle Situation auftritt, bewirken Volition und Willensstärke den entscheidenden „Dreh“ und „liefern“ das erwünschte oder erforderliche Resultat. Volition wird in einigen Disziplinen auch als eine Art willentliche Kontrolle psychologischer Binnenzustände verstanden. Motivation, Kognition und Emotion sind dabei die drei Felder, die mit spezifischen Aufgaben und Übungen praktisch „trainiert“ werden können: Motivationale Schieflagen oder negative emotionale Lagen können ausbalanciert werden, um das erwünschte Ziel zu erreichen. Die dafür notwendigen Teilfertigkeiten wie beispielsweise Entschlusskraft, Konzentrationsfähigkeit und Emotionsregulation können individuell mit unterschiedlichsten Ansätzen und Aufgaben zielgerichtet geübt werden. Das modulare TYPING von Frank Tullmyn birgt in seiner Methodenvermittlung, dem aristotelischen Dreisatz und der damit verbundenen Umsetzung der fünf Kompetenzfelder quasi eine Art „Geling-Garantie“. Seine persönliche Erfahrung und die seiner Klienten dokumentiert eindeutig: Menschen, die ihre volitionale Kompetenz pflegen und achtsam „trainieren“ und dabei auch eben genau diesen Blick auf Körper und Seele haben, haben nicht nur ihr Ziel im Leben kräftig und stets konzentriert vor Augen und sind resistent gegen Ablenkungen, sie gehen auch souverän mit negativen Emotionen und Stress um und kompensieren bei kurzfristigen Schwankungen scheinbar „mit links“ ihre (De)Motivation, denn diese kann gern einmal kommen und leider wieder gehen. Mit dem GETVOLITION-Ansatz erhalten sie ein Arsenal an Strategien und Taktiken, um explizite Handlungstendenzen gegen implizite Verhaltensimpulse zu unterstützen und die berühmten „Selbstsabotage-Programme“ des ehrenwerten Unterbewussten zu deaktivieren bzw. vollständig zu löschen. „Selbststeuerung“ ist das Ziel und GETVOLITION zeigt unmittelbar auf, wie’s funktioniert und auch woran es hapert. Denn „Kraft muss wollen, oder sie ist keine Kraft.“ Immanuel Kant lässt grüßen.
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